Fotos Mai 2019 Blatt 05

Als Bauherr der Kapelle in Casa Grande fahre ich eben wöchentlich auf staubiger, kurvenreicher und holpriger Erdpiste in zwei Stunden dorthin. Ein Ausflug ist es nicht, lass mir von den Arbeitern zeigen, was geschafft wurde und wir planen gemeinsam weiter.
11.05.2019
Als Bauherr der Kapelle in Casa Grande fahre ich eben wöchentlich auf staubiger, kurvenreicher und holpriger Erdpiste in zwei Stunden dorthin. Ein Ausflug ist es nicht, lass mir von den Arbeitern zeigen, was geschafft wurde und wir planen gemeinsam weiter.

Und nachdem sie erfolgreich, auch in Nachtarbeit, den Zementfußboden der Kapelle gegossen hatten, da muss man ja durcharbeiten, lud ich heute eben zu einem Mittagessen ein. In einer Pfarrei darf es menschlich zugehen. Meine Arbeiter sind ja auch Mitarbeiter.
Und nachdem sie erfolgreich, auch in Nachtarbeit, den Zementfußboden der Kapelle gegossen hatten, da muss man ja durcharbeiten, lud ich heute eben zu einem Mittagessen ein. In einer Pfarrei darf es menschlich zugehen. Meine Arbeiter sind ja auch Mitarbeiter.

Zu einem gelungenen Werk gehört bei uns eben auch die "ch´alla" dazu, also der neue Fußboden bekam ein paar Tröpfchen Bier ab. Die katholische Kirche in Südamerika hat nie Probleme mit traditionellen Bräuchen gehabt.
Zu einem gelungenen Werk gehört bei uns eben auch die "ch´alla" dazu, also der neue Fußboden bekam ein paar Tröpfchen Bier ab. Die katholische Kirche in Südamerika hat nie Probleme mit traditionellen Bräuchen gehabt.

Lungo vor dem reich gedeckten Tisch
Lungo vor dem reich gedeckten Tisch

Rechts der Katechet von Casa Grande Bolivien.
Rechts der Katechet von Casa Grande Bolivien.
Den Kapellenturm müssen wir mit eigenen Mitteln fertigstellen. Adveniat kann den Turm aufgrund der zurückgegangenen Weihnachtskollekte in DL nicht mehr mitsponsern.

Rundbrief Ostern 2019 <<<<<<<

Bilder 01 Bilder 02 Bilder 03 Bilder 04 Bilder 05 Bilder 06 Bilder 07 Bilder 08 Bilder 09 Bilder 10